Montag, 10. August 2009

8.8 – 10. 8 Reisen

Rückfahrt nach Caracas über San Fernando de Apure.
2 ½ Tage dauert die Rückfahrt, teilweise nachts im Grenzgebiet zu Kolumbien.
Paramilitär Gebiet, viele verdienen sich hier mit Schmuggel ihr Geld, an jedem Polizei Posten wird man genau unter die Lupe genommen. Fühlt sich etwas mulmig an nachts an schwer bewaffnete Polizisten zu geraten von denen man nicht weiß ob sie korrupt sind oder nicht.
Aber außer Ausweise, Fahrzeugpapiere haben sie sich meistens nur für unsere Alu Kisten, mit Equipment, interessiert. Landschaftlich recht uninteressant, da sehr abgeholzt, bilden auch hier alle Wiesen Überschwemmungsgebiete. Nachts gestaltet sich die Weiterfahrt etwas gefährlich da man jederzeit mit diversen Tieren auf der Straße rechnen muss. Kaimane, Eulen, viele Hunde, wir glauben auch ein Ozelot bzw. eine ähnliche Raubkatze gesehen zu haben.
Einige Male haben wir versucht mitten im Nirgendwo eine Pause einzulegen aber sind nach sehr kurzer Zeit und hunderten von Moskito Stichen wieder ins Auto gesprungen und weitergefahren. Ankunft in Caracas, endlich wieder Berge ☺, Wäsche zur Wäscherei gebracht, Auto zur Autovermietung, Adriana kocht gerade Krokodilfleisch welches wir unterwegs gekauft haben.
Bin gespannt wie das schmeckt. Angeblich gut ☺
Morgen werden wir vom ehemaligen Chef des Viertels von „Petare“ abgeholt und dort werden wir angeblich direkt in dem Haus des Consejos Communal in Petare untergebracht

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